Kleine Sonnen




Diese wunderschönen Blüten, die uns in der kalten Jahreszeit erfreuen, stammen von Christrosen. Sie sind wintergrün und ca. 25 cm hoch. Sie lieben kalkhaltigen, nahrhaften und am besten lehmdurchsetzten Boden am besten in halbschattiger Lage. Sie gedeihen gut zusammen mit Seidelbast, Farnen, Leberblümchen,  und Erica und bilden so ein schönes Waldmotiv. Insgesamt sind sie anspruchslos, möchten allerdings nicht gern umgepflanzt werden. Die Pflanzen vermehren sich durch Aussaat.
Wenn die Pflanzen auf dem Balkon wachsen sollen, ist es schön, sie so zu setzen, daß sie von drinnen zu sehen sind.
Die Schneerosen gehören zur gleichen Familie und haben lilafarbene Blüten.

Schneeglöckchen läuten um die Wette



Sie gehören zu den ersten Frühlingsboten im späten Winter und erscheinen meistens im Februar zusammen mit Winterlingen und den ersten Krokussen. Wenn sie von der Sonne beschienen werden, scheint es, als würden auch sie sich darüber freuen und öffnen ihr Glocken. Es gibt ca. 20 Arten und ca. 3000 Züchtungen, zu denen auch gefüllte Sorten gehören. Schneeglöckchen gehören zu den Zwiebelpflanzen und vermehren sich recht einfach über kleine Brutzwiebeln, die dann von Vögeln und Ameisen an andere Plätze getragen werden. So breiten sie sich nach wenigen Jahren großflächig im Garten aus. Als Mensch können wir die Vermehrung auch etwas steuern, indem wir die Zwiebelbündel vorsichtig teilen und an andere Plätze im Garten setzen. Die Pflanzen sind giftig und werden von Mäusen verschmäht.
Schneeglöckchen sind anspruchslos, wollen aber weder zu naß noch zu trocken stehen. Eine Umgebung aus Laub oder Rasen gefallen ihnen außerordentlich gut.

Bei den internationalen Oirlicher Schneeglöckchentagen in Nettetal sind immer etliche Arten und Sorten von Schneeglöckchen zu bestaunen. www.oirlicher-blumengarten.de .


Frühlingswetter - Vieles blüht schon - Wie ist das mit dem Schneiden der Gehölze??

In eine warme Jacke gehüllt unter einem blühenden Kirschbaum sitzen und einen leckeren Cappuccino trinken.... Früher im Februar undenkbar, jetzt geht's das plötzlich. Das Wetter spielt verrückt. Aber: Was ist mit den Gehölzen? So viele blühen schon. Was ist dann noch zu schneiden? Völlige Verwirrung!
Ich bin heute mit einer Kundin durch deren Garten gegangen, und wir haben uns Pflanze für Pflanze angesehen, wie weit sie schon getrieben haben. Die blühende Kirsche wurde schon von fleißigen Bienen besucht und so aus zwei Gründen in Ruhe gelassen.
Der Sommerflieder hatte zwar schon einige grüne Spitzen, aber er kann einen Rückschnitt noch sehr gut verkraften.
Die Weiden fangen auch an zu treiben, aber sie sind wie der Schmetterlingsflieder so robust, daß sie einen Schnitt um jetzigen Zeitpunkt gut vertragen.
Die einzelnen Gehölze treiben zu unterschiedlichen Zeiten aus. Hibiskus gehört zu den Spättreibern, an ihm ist auch noch kein einziges Grün zu erkennen. Er würde einen Schnitt unbeschadet überstehen, wobei vom Schneiden eines Hibiskus grundsätzlich abzuraten ist; denn er bekommt seine ursprüngliche Form nicht mehr zurück.
Die Rosen werden eigentlich zeitgleich mit der Forsythienblüte geschnitten, aber die Rosenblätter haben sich teilweise schon ganz entfaltet, so daß man je nach Sorte entscheiden muß, ob ein behutsamer Schnitt möglich ist.
Bei den Blütensträuchern ist es unterschiedlich. Einige zeigen schon kleine grüne Knospen, andere noch nicht. Das kann von Region zu Region variieren. In höheren Lagen kann es auch wieder anders sein.
Es hilft nichts, man muß sich die Pflanzen genau anschauen, wie weit sie sind und dann für oder gegen einen Schnitt entscheiden.

Christo - Nachlese von Big Air Package im Gasometer Oberhausen




Als Kunsthistorikerin geht es bei Christo immer mit mir durch. So habe ich mich sehr gefreut, daß einmal eine "Ausstellung" von ihm in unmittelbarer Nähe gezeigt wurde - im Gasometer in Oberhausen. Ursprünglich speicherte dieser 117 m hohe Riese die in Kokereien und Hochöfen anfallenden Gase aus der Umgebung. 1988 wurde das Gasometer stillgelegt und 1994 zur Ausstellungshalle umgebaut. Christos "Big Air Package" ist ein riesiger weißer aufgeblasener Ballon. Dafür wurden 20.000 qm Stoff gebraucht, um das Innere des Gasometers zu verhüllen. Mitten auf der unteren Plattform zu stehen ist ein Bad in Weiß, das mich fast taumeln ließ, weil die Horizontlinie drohte zu verschwinden. Grandios! Mit dem Fahrstuhl konnte ich nach oben fahren und auf den Ballon von außen nach unten schauen. Ein wunderbares Erlebnis!
Die Hälfte des Stoffes wurde übrigens zu Zelten verarbeitet und zu den Katastrophenopfern auf die Philippinen geschickt.







Was wäre gewesen wenn - Winter im Kölner Friedenspark




 
So sah der Friedenspark in den vergangenen Wintermonaten aus, und der Schnee knirschte unter den Schuhe beim Spazierengehen. In diesem Jahr blieb alles grün.



Der immergrüne Schneeball hat weiße Mützen auf und die Blätter nach unten gedreht, um die Verdunstung zu verringern.



Das Holz der Robinie ist sehr stark gefurcht, so daß Schnee dort besonders gut Halt findet.



 

 

Vogelfütterung

Beim Füttern der  Vögel  im Winter spalten sich die Lager. Die einen sind dafür, die anderen dagegen. Und jetzt hier im Rheinland ohne Schnee und mit Temperaturen teilweise im zweistelligen Bereich noch mal mehr.
Vögel haben eine Körpertemperatur von ca. 40 Grad und müssen bei Kälte viel mehr Nahrung als Menschen aufnehmen. Man könnte meinen, bei den hohen Temperaturen brauchen sie kein Futter. Aber jetzt im Spätwinter sind die Vogelbeeren, Hagebutten und andere Leckereien abgefressen, die Kleintierwelt hält Winterschlaf im Boden und läßt sich nicht blicken. So freuen sich Vögel trotzdem über ein gefülltes Vogelhäuschen mit köstlichem Inhalt aus Sonnenblumenkernen und Co.

Herbstvortrag in der FACTORY!




Am Montag, 4. November halte ich ab 19 Uhr einen Vortrag über verschiedene herbstliche Gartenthemen:
  • Umstrukturieren von Oktober bis Februar für neue Gartenfreuden
  • Kostengünstig die Vielfalt im Garten steigern
  • Welche Pflanzen ziehen Schmetterlinge, Bienen, Fledermäuse und andere Wildtiere an?
  • einfache Unterschlupfmöglichkeiten für kleine Wildtiere
Ort: THE FACTORY, Mierscheid 22, 53783 Eitorf
www.peopleandartfactory.blogspot.com
www.ehmswilkins.com


Abschlußfest der Offenen Gartenpforte

In diesem Jahr fand das Abschlußfest der Offenen Gartenpforte am 1. September aus einem ganz besonderen Grund in Zülpich statt: In dieser Stadt wird im nächsten Jahr die Landesgartenschau für Nordrhein-Westfalen ausgetragen. Und den Gartenbesitzern sollte die einmalige Gelegenheit gegeben werden, die LaGa im Bau zu sehen. Zunächst gab es eine "Kaffeerunde" mit 140 Personen in der Martinskirche, eine ehemals romanische Kirche aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts, deren Ruine zu einer Veranstaltungshalle ausgebaut wurde. Seit den neunziger Jahren wird sie von den Bürgern auf vielfältige Weise genutzt.





Unmengen von Kaffee warteten am vergangenen Sonntag darauf, in den entsprechenden Kannen untergebracht und getrunken zu werden.



Nach der Stärkung wurde das Gelände besichtigt und die einzelnen Bereiche von der Presse- und Öffentlichkeitsreferentin ausführlich und anschaulich erläutert. Einige Abteilungen sind fast fertig, bei anderen war noch die Fantasie gefragt, um sich alles vorstellen zu können, wie es im nächsten Jahr aussehen wird.



 

 
Die Landesgartenschau gliedert sich in zwei Bereiche. Der eine umfaßt die Flächen entlang der sehr gut erhaltenen Stadtmauer mit der Burg und den vier Stadttoren, der andere den Wassersportsee, der durch verschiedene Elemente ein neues Gesicht erhalten wird. Beide Teile sind durch eine  800 m lange Allee miteinander verbunden, so daß alles auch fußläufig zu erreichen ist.


Unterhalb der Burg bleibt die alte Streuobstwiese erhalten und wird um eine Wildblumenwiese ergänzt.

Als eine der Hauptorganisatorinnen vom Team der Offenen Gartenpforte NRW freue ich mich sehr über die Resonanz , die das Gelände der Landesgartenschau 2014 in Zülpich schon jetzt hat.

Wundervolle Gärten in England

Für einen Auftraggeber bin ich nach Südengland gereist und habe dort viele spannende (Garten-)Sachen entdeckt. Ich konnte mich für eine Zeit in diese vielfältigen, wunderbaren englischen Gärten fallen lassen. Sissinghurst natürlich, Great Dixter, aber auch Pashley Manor und der Schaugarten Merriments waren Highlights der Fahrt durch Kent und East Sussex. Zusätzlich haben private Gartenbesitzer einen sehr persönlichen Einblick in ihre Gärten gewährt, die z. T. an der englischen Variante der Offenen Gartenpforte teilnehmen.  Eine Tea-Time mit Sandwiches oder Scones bei recht schönem Wetter haben die Besuche abgerundet. Jeden Tag gab es Neues in dem ohnehin schon idyllischen Kent und East Sussex zu entdecken. Schmucklilien im Freiland und unglaublich viele Früchte an einer relativ jungen Passionsblume sind bei uns undenkbar aber in England ganz normal. Dies sind nur zwei Beispiele....

Im folgenden gibt es ein paar Eindrücke dieser Fahrt.



 
Ankunft - Die Kreidefelsen von Dover 
 
 
 
 
Die geheimen Gärten von Sandwich
 
Nachdem die Eigentümer ein Grundstück übernommen hatten eröffneten sie 2007 The Secret Gardens of Sandwich, die seither viel und gern besucht werden. Die einzelnen Gartenräume des ca. 100 Jahre alten Gartens blieben weitgehend erhalten. Ich habe dort viele schöne Pflanzensorten entdeckt, auch solche, die es in Deutschland aufgrund niedrigerer Wintertemperaturen schwer haben, wie z. B. diese Artischocke hier.
 
 
 
 
 

Tram Hatch bei Ahford, Kent
 
Der 12.000 qm große Garten wurde 1984 als Landsitz gekauft und neu angelegt. Tram Hatch ist ein Traum aus mehreren Gartenräumen in britischer ländlicher Idylle. Hier bin ich unzähligen Clematissorten, seltenen Bäumen und sehr vielen englischen Rosensorten begegnet.

 
 

 


 
Merriments
 
Eine sehr schöne Gärtnerei mit großer Auswahl und einem wunderbaren Schaugarten mit verschiedenen Themenbereichen, z. B. einem gelben und einem roten Garten.
 
 
 
 
 
 
Dahlien wie Feuer
 
 
 

Great Dixter ist ein Erlebnis! Auch hier wieder eine übergroße Pflanzenvielfalt, die sehr gut miteinander harmonierte. Das Gebäude stammt aus dem 14. Jahrhundert, das von Nathaniel Lloyd gekauft und in Zusammenarbeit mit dem Architekten Edwin Luytwins zu einem baulichen und gärtnerischen Kleinod gestaltet wurde.




 
Die Darren von Sissinghurst
 

Diese typisch südenglischen Backsteingebäude mit dem kegelförmigen Dächern sind Darren, in denen früher der Hopfen für die Bierbrauerei getrocknet wurde. Diese trichterartigen Aufsätze sind offen und wurden je nach Windrichtung verstellt, so daß die Feuchtigkeit der Pflanzen immer gut entweichen konnte. Heute sind diese eigentümlichen Häuser oft zu Wohnzwecken umfunktioniert.




 
Sissinghurst - Einblicke



Die folgenden fünf Fotos habe ich in Pashley Manor, einem Landgut aus dem 15. Jahrhundert, aufgenommen. Innerhalb dieser großen Anlage mit dem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert gab es viele Skulpturen zu sehen, die sich sehr harmonisch in das sanft abfallende Gelände einfügten und gleichzeitig darauf Bezug nahmen. Einerseits gab es Staudenbeete in unterschiedlichen Farben, andererseits grenzten zwei Seen mit einem waldartigen Charakter und großen Rhododendren an die Schafweide und leiteten damit in die wundervolle Landschaft über.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Und hier könnten jetzt außer dieser Zypresse noch die restlichen 650 Fotos stehen, um nur annähernd einen Eindruck  von diesem Pflanzenparadies in England zu vermitteln.

Für Blumenzwiebeln ist es jetzt die allerletzte Gelegenheit,

sie in die Erde zu bringen. Voraussetzung dafür ist nicht dauerhaftes, allzu feuchtes Wetter und ein pH-Wert von 6 - 6,8 für alle Zwiebelarten. Der Boden sollte durchlässig sein, aber auch magerer Lehmboden ist gut geeignet. Beim Kauf der Zwiebeln ist darauf zu achten, daß es früh-, mittel- und spätblühende Tulpen gibt, die die schöne Blütezeit der Tulpen verlängern. Tulpen bevorzugen einen sonnigen Platz.
 
 


Sie bilden schöne Gruppen vor Gehölzen, im Staudenbeet, im Wintergarten und in Trögen. Dort sollten sie dicht gesteckt werden, um üppig zu wirken. Um Wühlmäuse fernzuhalten, können Gittertöpfe oder Drahtgeflechte verwendet werden. Die Pflanztiefe ist 3-4 mal tiefer als die Zwiebel groß ist. Legen Sie erst alle Zwiebeln aus, graben mit der Pflanzschaufel ein Loch und drücken Sie die Zwiebel mit der Spitze nach oben in den Boden. Vor dem Pflanzen sollte der gesamte Boden schon 20 cm tief gelockert und unkrautfrei sein.


 
 
Der Boden sollte ein Jahr vorher ausreichend organisch gedüngt sein. Frische Stallmistgaben sind allerdings schädlich! Gegen eine Nachdüngung mit Hornmehl im Juni ist dagegen nichts einzuwenden. Wenn wirklich einmal gegossen werden sollte, eignet sich abgestandenes Regenwasser dafür am besten.
Mit dem Setzen der Blumenzwiebeln legen wir viel Vorfreude auf den kommen Frühling in die Erde!

Es geht weiter mit der Schulhofumgestaltung

Als in der vergangenen Woche der Frost langsam aus dem Boden ging, konnte der zweite Bauabschnitt an der Schule beginnen. Ich hatte in meiner Planung für diesen Schulhof noch zwei Spielgeräte vorgesehen- eine Hängebrücke für die Tarzanliebhaber und eine Rutsche. Das Schulgelände liegt terrassenartig an einem sehr steilen Hang. Eine besondere Aufgabe war es, alle Materialien den Hang hinaufzuschaffen, bzw, so gut zu planen, daß möglichst wenig hinauf und hinunter gebracht werden mußte.


Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, so daß der Kettendumper oft hin und her fahren konnte.



Baustellenidylle in der Sonne für einen kurzen Moment.....



Hier ist die Hängebrücke schon in ihrer vollen Größe zu sehen. Die Fundament sind ganz ordentlich, damit mehrere Kinder gleichzeitig auf der Brücke gehen können.

 
 
Nun steht auch die Rutsche, und die Grobarbeiten sind erledigt. In der kommenden Woche holt die Holzspedition das zwischengelagerte Holz für den Sandspielbereich aus dem Wald und bringt es zur Schule. Dann ist der Kettendumper wieder im Einsatz und schafft alles nach oben.
 

 
 
 
Fertig! Gruß von der Mannschaft und Frohe Ostern!
 


Rutschen im Tunnel



Kürzlich, als es ein paar Tage Frühling gab, habe ich in einer Kindertagesstätte mit Erziehern und Eltern zusammen diesen Weidentunnel über einer Rutsche gebaut. Die Rutsche war bisher im Sommer so stark besonnt, daß sie sich extrem aufheizte und die Kinder nicht rutschen konnten. Jetzt wird das anders mit dem neuen Weidentunnel: Die Weiden schlagen noch in  diesem Frühjahr aus und werden für einen lichten Schatten sorgen, in dem die Kinder dann nach Herzenslust rutschen können.  Zu den Seiten und nach oben ist genügend Abstand eingehalten, damit die Kinder auch gefahrlos mit ausgebreiteten Armen auf der Rutschfläche sitzen können.

 
Und so sieht es von vorn aus.
 
 
Die Kinder standen sicherheitshalber hinter der Absperrung und waren sehr gespannt, was da an ihrer Rutsche passiert. Mit vielen Fragen und Kommentaren haben sie unser Tun begleitet und sich darauf gefreut, nicht mehr mit einem "heißen Hosenboden" rutschen zu müssen.
 


Jede Menge Holz



Hier wird Robinienholz aus einem Waldstück aufgeladen und später zu einer Schule gefahren. Daraus entstehen ein Sandspielbereich und noch andere schöne Dinge für Kinder.



Jetzt ist alles aufgeladen, und die Fahrt geht los, wenn alles festgezurrt ist.


Jetzt ist Hochsaison für den Weidenschnitt!

Solange es nicht kälter als 5 Grad minus ist, werden von Januar bis ca. Anfang März Weiden geschnitten. Wer Weidenobjekte in seinem Garten, Kindergarten oder auf dem Schulhof hat, sollte zu Schere und Säge greifen, um sie jetzt zu schneiden. Für den gleichen Zeitraum gilt die Pflanzzeit für Weidenruten, solange der Boden frostfrei ist.



Am Wochenende gab es ein Weidenpflegetreffen in der Grünen Spielstadt, dem Weidengarten auf der Fläche der ehemaligen Stadtgärtnerei Bonn (www.gruene-Spielstadt.de). Bei winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt haben wir die Weidenpflege der über 50 Objekte in Angriff genommen und konnten gleichzeitig den Zauber genießen, der diesem Gelände im Winter innewohnt.



Etliche schöne gerade Weidenruten werden für die Flechterei verwendet.


Mit dem restlichen Schnittgut gab es ein stattliches Feuer, an dem sich der eine oder andere die Hände wärmen konnte.